Weiter geht’s

May 11th, 2004 - Kein Kommentar

Ja, ich weiss, ich sollte mich mal wieder melden. Was ich hiermit tue & fangen wir gleich mit den schlechten Nachrichten an: die nächste Küchenplatte wird sich leider nochmals um einige Zeit nach hinten verschieben. Sorrysorrysorry, aber es geht nicht anders.
Die letzten beiden Konzerte von Stockholm Syndrome in Amiland waren sehr schön (nach einigen - gelinde gesagt - Anfangsschwierigkeiten hier in Europa), so dass ich mich schliesslich entschlossen hab, die ziemlich lange Ostküsten-Sommer- bzw. womöglich sogar die nicht minder lange Westküsten-Herbst-Tour doch noch mitzumachen. Weiterlesen, hier »

Rumpelstilzchens kleines Tagebuch

March 2nd, 2004 - Kein Kommentar

(aus Rumpelstilzchens kleinem Dauertagebuch)… und wir erwischten einen guten Abend (vorgestern in Mainz: nachmittags zwar noch etwas verkrampft, das Kurzinterview vermutlich auch, aber der Abend… hoffe, sie zeigen ausschliesslich Ausschnitte daraus… aber so ist’s glücklicherweise zumindest auch geplant… ). Könnte also durchaus passieren, dass sich demnächst “ein bisschen was ändert”… Skol !- (So, jetzt aber ab an die Arbeit…)

So war’s in der Karibik

February 27th, 2004 - Kein Kommentar

Na schön. Also wie war’s in der Karibik ? - Um mit dem Wichtigsten anzufangen (der Musik halt): das wird eine ziemlich bunte Mischung aus hartem Rock bis hin zu Lounge Jazz, zwischendurch Raggae, Calypso & sogar van Morrison-artige Balladen. Und vorrausgesetzt, dass einem das Rock’n Roll-Genre nicht von vornherein auf den Keks geht, wird’s eine ziemlich gute Platte werden bzw. eine schwer zu schlagende Live-Band. Soviel ist mal sicher. Weiterlesen, hier »

Kleinkunst

October 15th, 2003 - Kein Kommentar

Ziemlich nachträglich: Zum Tod von gleich zweien meiner Helden im letzten Monat möchte ich nichts weiter sagen, als dass die besten Nachrufe auf Johnny Cash meines Wissens von Bob Dylan (bobdylan.com) und Wiglaf Droste (taz.de…archiv…19/09/03…die Wahrheit) stammen. Auch der von Arne Wielander auf Warren Zevon via CD-Besprechung “The Wind” in der Oktoberausgabe des Rolling Stone (plus Kolumne) spricht mir derartig aus dem Herzen, daß ich hier voller Dankbarkeit meine Klappe halte, Amen.
Zum deutschen Kleinkunstpreis jedoch… hier prophylaktisch schon mal ein paar Antworten auf ein paar vorraussehbare FAQs: Weiterlesen, hier »

Wer das liest, lebt länger

August 29th, 2003 - Kein Kommentar

Bei Walter Matthaus Holzbein (”Piraten”): ab & zu passieren nette Dinge. Erstens war Jena eigentlich sehr schön für die 2 Tage Proben & es könnte durchaus sein, daß sich da etwas weiterentwickelt (auch konnte man sich mit den 17 Hippies am Abend vorher in der Hotelbar wirklich nur wohlfühlen: ich liebe solche Reisenden).

Zweitens bin ich stolz auf Wiglaf Drostes am 6.Sept. bei Kunstmann erscheinende Gedichte- & Musik-CD namens “Das Große IchUndDu”; und das sag ich weiß gott nicht deshalb, weil ich da auch ein Liedchen beigetragen habe.

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Vorläufige Unvollständigkeit

April 18th, 2003 - Kein Kommentar

Ich möchte mich an dieser Stelle mal wieder zu diesem & jenem melden, denn es stehen mittlerweile ein paar Fragen im Raum (und “große Räder drehen sich langsam”, wie mein Nachbar gerade - & nicht mal lakonisch - bemerkte, als ich ihm vorrechnete, wieviel Kram ich andauernd zu erledigen habe, der so gut wie gar nichts mit meiner eigentlichen Arbeit zu tun hat)… und so zunächst mal zu dieser “Kolumne”, die zugegebenermaßen den Namen schon seit längerem nicht mehr verdient: ich bin halt mehr oder weniger am Songschreiben & hab im Moment kaum das Bedürfnis, mich ansonsten über irgendwelche Themen zu verbreiten. Eigentlich gut so.

Auch für die vorläufige Unvollständigkeit dieser ganzen Seite hier (von der der Texte bis hin zu groben Rechtschreibfehlern & dergl. in den Kritiken) möchte ich mich mit dem etwas schlacksigen Hinweis halbwegs entschuldigen, daß - naja, je weniger hier passiert , desto mehr vielleicht mit den Liedern. Weiterlesen, hier »

Künstler & Politik

March 25th, 2003 - Kein Kommentar

Ich wurde jetzt mittlerweile von 3 (!) Leuten bequasselt , meine unerhebliche kleine Künstler-Stimme zu den laufenden Ereignissen kundzutun - und bevor das noch mehr werden (bzw. obwohl ich in der Regel eher Schwierigkeiten habe mit dem Thema “Künstler & Politik”, fällt es mir in dem Fall doch ziemlich leicht), here we go:
Wie Michael Moore vorgestern zur Oscarverleihung bemerkte, leben wir in fiktiven Zeiten: ein fiktiver, nicht rechtmässig gewählter Präsident inszeniert einen fiktiven, d.h. mit frei erfundenen “Fakten” begründeten Krieg. Weiterlesen, hier »

Warren Zevon

October 23rd, 2002 - Kein Kommentar

Leider eine traurige Nachricht: Warren Zevon, einer meiner absoluten Lieblingssänger/Schreiber/Musiker, von dem ich in den letzten 15 Jahren ABER AUCH JEDE neue Platte gekauft & mindestens 20 Mal gehört habe, hat inoperablen Lungenkrebs. Scheisse.

(Dylan soll zur Zeit jeden Abend mindestens einen Song von ihm live spielen, hab ich gehört; ja, wir bräuchten ein Wunder, jetzt.)

Weiteres unter www.warrenzevon.com

John, Jerry und Hans

May 16th, 2002 - Kein Kommentar

John Watts` Neue ist inspirierend - s.u. - (fischer-z “ether”), er benutzt einfach die neue Technik, um darüber seine intelligenten Geschichten zu erzählen; vor 40 Jahren wäre das eine akustische Gitarre gewesen, heute ist es halt der G3… eigentlich völlig egal, solange man das nur richtig nutzt und sich nicht davon benutzen LÄSST… und dazu eben diese Stimme… so macht man das, wenn.

Über Jerrys Platte halt ich ab jetzt den Rand, es sei denn, sie IST draussen (dieses ganze Hickhack KANN für andere nur noch langweilig werden).

Ansonsten arbeite ich gerade an einer neuen ZuAlt-Version, weil es vielleicht z.B. um Hans` LiveRap doch schade wäre… das ganze wollen wir dann kombinieren mit dem Kampfhundlied (viele Anfragen) bzw. noch dem ein oder anderen Outtake (wieviele, weiß ich noch nicht), ein bißchen Zeit überbrücken/gewinnen für die zarten Pflänzchen neuer Songs, die Zeit zum Wachsen brauchen.

Rilke

April 5th, 2002 - Kein Kommentar

“… wir zu Jungen manchmal für das Alte
und zu alt für das, was niemals war.”

(Rilke, Sonette an Orpheus, 2/XXIII)